Finissage und Preisverleihung der Ausstellung „KÖRPER 2.0 - Über die technische Erweiterbarkeit des Menschen" am 12. Februar 2017

Zur Finissage der Ausstellung „KÖRPER 2.0 - Über die technische Erweiterbarkeit des Menschen" fanden sich am Sonntag etliche teilnehmende Künstlerinnen und Künstler sowie für die Preisübergabe Nicole Anfang, die Vorsitzende des Museumsvereins „Unser Hilden“, der neue Kulturdezernent der Stadt Hilden, Sönke Eichner, und Stephan Rahn, General Manager Unternehmenskommunikation und Pressesprecher von 3M Deutschland, im Wilhelm-Fabry-Museum ein.
Mit Spannung wurde die Bekanntgabe der Preisträger erwartet. Die Jury hatte aus insgesamt 34 Werken die Wahl. Zur Überraschung des Publikums wurden drei Arbeiten gleichrangig von der Jury bewertet: „Die Prothesen von Johann Duhm“ von Anneke Dunkhase, „Jennys Seele“ von Sandra Hoyn und „Die Liegende“ von Sophie Stephan.
Der Publikumspreis, für den alle Besucher während der Ausstellungslaufzeit stimmberechtigt waren, ging an Volker Wessendorf für sein Werk „Verwandlung“.
Alle Preise wurden von 3M Deutschland bereitgestellt.

Zum Schluss verriet Museumsleiter Dr. Wolfgang Antweiler auch den Titel der kommenden Themenausstellung: „Placebo – Nocebo. Die Macht der Gedanken über unsere Gesundheit“. Die Ausstellung zu diesem Thema wird 2018 im Wilhelm-Fabry-Museum zu sehen sein.

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