HIEB § STICH - Dem Verbrechen auf der Spur

Eine Ausstellung des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité im Wilhelm-Fabry-Museum Hilden, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Rechtsmedizin der Charité und dem Landesinstitut für gerichtliche und soziale Medizin Berlin

Ausstellungseröffnung

07.02.2019 | 19.30 Uhr
Der Eintritt ist kostenfrei.

Die Grußworte spricht Dr. Wolfgang Antweiler. Eröffnet wir die Ausstellung wird von Bürgermeisterin Birgit Alkenings und von Dr. med. Lars Oesterhelweg, Leitender Oberarzt und Stellvertretender Direktor des Instituts für Rechtsmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Für den musikalischen Rahmen sorgt Georg Corman.

Das Leben ist ein Rätsel. Das Sterben noch viel mehr. Was aber, wenn der Tod ganz plötzlich kommt, unvermutet, durch Hieb und Stich? Die gleichnamige Ausstellung folgt der Spur, genauer: Sie ist den Spuren auf der Spur: am Tatort, im Kommissariat und in den Sektionssälen und Laboren der Rechtsmedizin. Rechtsmediziner und Kriminalisten verfügen über ganz eigene Techniken der Spurenanalyse. Neben der Obduktion geht es in der Rechtsmedizin um Postmortale Computertomographie, genetische Untersuchungen und Gifttests. Die Kriminalpolizei setzt Spürhunde ein, macht Blutspurenmusteranalysen und führt ballistische Untersuchungen durch. Immer bleibt die Frage: Was geben die Spuren preis, wie passt alles zusammen, wird der Fall gelöst?

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