Auktion und Finissage Murals GroDer Kölner Kunstexperte Peter Paul Fischer schwingt den Auktionshammer und versteigert am kommenden Samstag (30. Oktober) um 15:30 Uhr drei großformatige Rauminstallationen zur Ausstellung "Murals zu Münchhausen" von Dominik Hebestreit und Felix Gephart bei uns im Fassraum für einen wohltätigen Zweck.

Lasst euch dieses Spektakel nicht entgehen und seid dabei!

 

2021 10 14 KuKuK in der Ausstellung Meeresstille 001 GroLetzte Woche hatten wir einen Herbstferien-Kurs der Kinder- und Jugendkunstschule KuKuK mit Sylke Jacobs zu Gast im Fassraum. Natürlich gab es auch eine kleine Führung durch die Ausstellung. Es ist jedes Mal toll die Kunstbegeisterung von Kindern zu sehen.

 

Cinamon Gef GroHeute am #depotdienstag zeigen wir ein hölzernes Apothekergefäß. Es ist blau und golden verziert, ein Löwe hält einen goldenen Rahmen, in dem steht: „Pulv. China-/mon“. Auf der Innenseite des Deckels steht „Pulv. C. Chinamon“. Das `h` ist durchgestrichen, demnach soll dort stehen: „Pulv. C. Cinamon“, das ist die Abkürzung von Pulvis Cinamomum verum und bedeutet Ceylon-Zimtpulver. Zimt wurde früher als Heilmittel benutzt, unter anderem zur Behandlung von Gicht. Außerdem soll es gegen Husten und Schnupfen helfen, sowie magenstärkend und abführend wirken.


Über die Herkunft des Gefäßes kann man nur Vermutungen anstellen. Der Löwe dient aber als Hinweis. Vermutlich stammt das Gefäß aus einer „Löwen-Apotheke“.


Vielen Dank an unseren Schhülerpraktikanten Max, der hier viel Recherche-Arbeit geleistet hat...

 

Kessel SchildVon der Firma Siller & Jamart, Wuppertal-Barmen stammt einer unserer Flammrohrkessel in der historischen Kornbrennerei.

Neulich haben Johanna und Paul ein längst verloren geglaubtes Firmenschild wiedergefunden. Beide haben es stolz ins Museum gebracht.

Ein großes Dankeschön geht an die Beiden.

 

Robert KochDer Name Robert Koch wird vielen in den letzten Jahren begegnet sein, ist er doch Namensgeber des gleichnamigen Robert-Koch-Instituts, welches sich um die Gesundheit der Bevölkerung kümmert. Von 1891 bis 1904 wurde das, damals noch anders betitelte, Institut von Robert Koch geleitet, der im Jahr 1905 den Nobelpreis für Medizin erhielt.

Im heute vorgestellten #depotdienstag wurde er von Alfred Schwarz „nach dem Leben“ gezeichnet. Die Gravur, die den Mediziner und Mikrobiologen zeigt, stammt aus dem Jahr 1876.

© 2020, Wilhelm-Fabry-Museum Hilden