Erffnung Out of Space 5Zur Eröffnung der Ausstellung „Out of Space“ des Künstlerpaares Ulrike Arnold und Victor van Keuren erschien auch die amerikanische Generalkonsulin Fiona Evans. Für die Top-Diplomatin ist es der erste Besuch in der Itterstadt. Evans, deren familiären Wurzel im westfälischen Paderborn liegen, ist seit 2018 die höchste amerikanische Repräsentantin in NRW.

Grund für die hochkarätige Visite ist die völkerverständigende Wirkung des deutsch-amerikanischen Künstlerpaares, das zwischen den USA und Deutschland pendelt. Dass die Anerkennung nicht nur politische Gründe hat, zeigt die Tatsache das Arbeiten der beiden auch die Düsseldorfer Residenz der Generalkonsulin zieren.

Danke an Peter Siepmann für die Fotos!

 

BlumenfeeVielen Dank für die wunderschönen Blumen an die #blumenfeehilden! Das wertet die heutige Ausstellungseröffnung "Out of Space" noch mal richtig auf!

 

2021 06 08 Vorbereitung Ausstellung Charles Wilp Into Space 001 Gro

Der finnische Architekt Matti Suuronen entwickelte 1968 das sogenannte „Futuro“, ein ellipsoides Kunststoffhaus, wahlweise nutzbar als Berghütte, Wochenendhaus, Unterrichtsraum oder Arztpraxis.

Charles Wilp ließ sich in den 70er Jahren ein solches auf das Dach seines Düsseldorfer Wohnhauses setzen und nutzte es als Atelier. Nicht zuletzt lockte es berühmte Künstler-Kolleg*innen wie Andy Warhol, Yves Klein, Jean Tinguely sowie Christo und Jeanne-Claude als Besucher an. Letzterer skizzierte das Futuro 1970 im Zuge seiner Aktion „Wrapped

Living Space“ im verpackten Zustand.


Vielen Dank an Razeea Mamode Ally Lindner für die tolle Wandzeichnung des Modells!

 

Anzug Wilp 04Der orangefarbene Overall wurde zum Markenzeichen des exzentrischen Starfotografen Charles Wilp. In der Ausstellung "Charles Wilp. Into Space" ist unter anderem der original Overall zu sehen.

 

Schmerzmittel GroOpium-Präparate, Morphine, Narkotika… Hallo #depotdienstag! Pantopon beispielsweise war ein H2O-lösliches, injizierbares Opium-Vollpräparat und wurde zur Bekämpfung von schwersten Schmerzen, Spasmen oder Angst- und Spannungszuständen eingesetzt. Es stieß auf große Nachfrage und war hierzulande bis 1985 im Handel. Trotz zahlreicher Suchtfälle ist das Präparat in einigen Ländern sogar noch heute erhältlich.

Also: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie (lieber) Ihren Arzt oder Apotheker!


Foto: Peter Siepmann

© 2020, Wilhelm-Fabry-Museum Hilden