Totentanz 1Am heutigen #depotdienstag möchten wir diese besondere Arbeit des Künstlers Robert Budzinski vorstellen: es handelt sich um eine Mappe mit sechs Holzschnitten, die den Titel Sieg des Lebens (Auch ein Totentanz) trägt und aus dem Jahr 1948 stammt.

Budzinski lebte von 1874-1955 und schuf neben Malerei vor allem Grafiken. Da er mit grafischen Techniken bestens vertraut war, sind Lithographien, Radierungen und Holzschnitte, wie beispielsweise diese der hier gezeigten Mappe, Hautbestandteil seines Oeuvres.

 

Lina SchornAuch Lina Schorn, die Pressesprecherin der Stadt Hilden hat ein Lieblingswerk in der Ausstellung "Meeresstille". Und warum es genau dieses ist erklärt sie selbst:


"Ich finde dieses starken Kontrast sehr ausdrucksvoll und mit diesem ernsten Gesicht sehr eindringlich. Doch durch die wenigen aber intensiven Farben wirkt es auch mich sehr lebendig."


Wie gefällt euch die Fotografie von Jan Masa?

 

GettmannAuch der Zoologe und ehemalige Leiter des Aquazoos in Düsseldorf Dr. Wolfgang Gettmann hat ein Lieblingswerk in der Ausstellung "Meeresstille"

Bei dem Bild ist kein weiterer Kommentar notwendig 🥰

 

Nicole AnfangHeute stellt euch Nicole Anfang, Vorsitzende von "Unser Hilden e.V." ihr Lieblingsstück aus der Ausstellung "Meeresstille" vor:


„Die Arbeit fasziniert mich, da die Vielschichtigkeit des Werkes einen immer neue Details erkennen lässt. Das gebürstete Aluminium, das der Künstler als Grundlage genommen hat finde ich sehr ansprechend und bringt noch mehr tiefe in die Collage.“


Was meint ihr? Kommt vorbei und macht euch selbst ein Bild...

 

Javeed LindnerUnd weiter geht es mit der Vorstellung von Lieblingsobjekten aus der Ausstellung „Meeresstille“. Vielen Dank an Javed Lindner!

„Ich war schon immer ein Fan von Licht-Installationen. Diese Installation finde ich jedoch besonders interessant: Die Kombination eines pointillistischen Stils mit dem Plexiglas und der Beleuchtung ist wirklich einzigartig. Vor allem die Tatsache, dass das dargestellte Portrait aus mehreren Schnitten besteht, die individuell wenig Aussagen und in ihrer Summe das Portrait ergeben, finde ich sehr passend: Genau wie die Installation ist unsere Persönlichkeit mehr als die Summe Ihrer Bestanfteile.“

© 2020, Wilhelm-Fabry-Museum Hilden