DepotDienstag
Für den heutigen #depotdienstag haben wir Euch eine schräge Perspektive auf ein medizinisches Instrument mitgebracht. Hier zu sehen ist eine historische Geburtszange. Der Hintergrund verrät: schon sehr bald geht es los mit unserer neuen Ausstellung „Die Augen der Frida Kahlo – eine fotografische Hommage von Bert Loewenherz“. Ob diese Geburtszange dabei möglicherweise auch eine Rolle spielen wird, erfahrt Ihr vor Ort.
Die Geburtszange (lateinisch forceps „Zange“) ist ein bei Geburtskomplikationen eingesetztes Instrument zum Fassen und Herausziehen des Kindes über die Scheide. Eine auf diese Art unterstützte Geburt wird Zangengeburt genannt.
Eine Geburtszange besteht aus zwei gleichen Metallteilen (Blättern). Jedes Blatt besteht aus dem Löffel, der den kindlichen Kopf umfasst, dem Halsteil, an dem sich der Zangenverschluss befindet, und dem Griff der Zange, der durch einen seitlich eingesetzten Zughaken beim Ziehen einen festen Halt bietet. Das Objekt der Sammlung besteht aus Stahl, die anatomisch geformten Ebenholzgriffe sind aufgenietet. Die beiden Blätter sind nicht fest verbunden, sondern sondern werden über die entsprechenden Aussparungen miteinander verhakt. Die Zughaken befinden sich an den Griffenden.
Wir freuen uns darauf, Euch zahlreich zur Eröffnung der Ausstellung diesen Donnerstag, den 05.03.26 um 19:30 Uhr bei uns im Wilhelm-Fabry-Museum Hilden begrüßen zu dürfen!
Der Eintritt zur Eröffnungsveranstaltung ist frei.
DepotDienstag
Für den heutigen #depotdienstag haben wir Euch eine schräge Perspektive auf ein medizinisches Instrument mitgebracht. Hier zu sehen ist eine historische Geburtszange. Der Hintergrund verrät: schon sehr bald geht es los mit unserer neuen Ausstellung „Die Augen der Frida Kahlo – eine fotografische Hommage von Bert Loewenherz“. Ob diese Geburtszange dabei möglicherweise auch eine Rolle spielen wird, erfahrt Ihr vor Ort.
Die Geburtszange (lateinisch forceps „Zange“) ist ein bei Geburtskomplikationen eingesetztes Instrument zum Fassen und Herausziehen des Kindes über die Scheide. Eine auf diese Art unterstützte Geburt wird Zangengeburt genannt.
Eine Geburtszange besteht aus zwei gleichen Metallteilen (Blättern). Jedes Blatt besteht aus dem Löffel, der den kindlichen Kopf umfasst, dem Halsteil, an dem sich der Zangenverschluss befindet, und dem Griff der Zange, der durch einen seitlich eingesetzten Zughaken beim Ziehen einen festen Halt bietet. Das Objekt der Sammlung besteht aus Stahl, die anatomisch geformten Ebenholzgriffe sind aufgenietet. Die beiden Blätter sind nicht fest verbunden, sondern sondern werden über die entsprechenden Aussparungen miteinander verhakt. Die Zughaken befinden sich an den Griffenden.
Wir freuen uns darauf, Euch zahlreich zur Eröffnung der Ausstellung diesen Donnerstag, den 05.03.26 um 19:30 Uhr bei uns im Wilhelm-Fabry-Museum Hilden begrüßen zu dürfen!
Der Eintritt zur Eröffnungsveranstaltung ist frei.






