Silber, Salz und Pulver - Fotografie im amerikanischen Bürgerkrieg

Silber, Salz und Pulver - Fotografie im amerikanischen Bürgerkrieg

Ort: Fassraum des Wilhelm-Fabry-Museums Benrather Straße 32, 40721 Hilden, Deutschland

Kategorien: Vortrag

Vortrag von Michael Ebert, Dozent an den Hochschulen von Hannover und Magdeburg

16.11.2017 | 19.30 - 21.00 Uhr
Eintritt: 5,00 Euro, ermäßigt 2,50 Euro

Der Amerikanische Bürgerkrieg ist das erste historische Ereignis, das systematisch fotografiert wurde. Allein in der Library of Congress, Washington D.C. sind über 15.000 Fotos archiviert. Bei Ausbruch des Bürgerkrieges im Jahr 1861 war die Fotografie in den USA bereits weit verbreitet. Alles wurde fotografiert, neben den klassischen Motiven wie Portrait, Familie und Landschaft dokumentierte man mit der Kamera auch intensiv die Erschließung des Kontinentes. So ist es kein Wunder, dass die ersten uns bekannten Kriegsfotos in den USA entstanden und das schon 15 Jahre zuvor, im Mexikanisch-Amerikanischen Krieg. Was dort begann, wurde im Bürgerkrieg in einer Weise perfektioniert, die noch heute fasziniert.

Aber, welche technischen Herausforderungen bedeutete das Fotografieren in der Mitte des 19. Jahrhunderts und wie sind die Ergebnisse aus heutiger Sicht zu bewerten? Wer waren die mutigen Männer, die mit klobigen Kameras hinaus in den Krieg zogen und was war ihre Motivation? Warum spielte die Fotografie in den USA eine so große Rolle?
All diesen Fragen versucht Michael Ebert in seinem Vortrag auf den Grund zu gehen.

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