Auch die Kultur hat Einfluss auf das Schmerzempfinden

Weiß gedeckte Tische mit Kaffee, Tellern mit Gebäck und Wasser im historischen Fassraum des Wilhelm-Fabry-Museums. Das war der äußere Rahmen des 8. „Kulturcafés“, das am Samstag dem Thema: „Schmerzwandel in der Kunst?“ gewidmet war.

aus: Rheinische Post vom 26.01.2009 von Uli Schmidt.

 

Neue Motive für die Kinder- und Jugendartothek

Die Kinder- und Jugendartothek im Wilhelm-Fabry-Museum an der Benrather Straße ist um 48 Motive reicher. 2000 Euro hat das Museum dafür gezahlt, weitere 2000 Euro hat das Land beigesteuert. Speziell für das Fabry-Jahr 2010 wurden 15 Reproduktionen angefertigt.

aus: NRZ vom 05.02.2009 von Daniel Wiberny

 

Kunstwerke für das Fabry-Jahr

Was nichts kostet, ist auch nichts! Den Wahrheitsgehalt dieser Aussage widerlegt ein Angebot, das es seit zehn Jahren in Hilden gibt: die Kinder- und Jugendartothek im Wilhelm-Fabry-Museum.

aus: Westdeutsche Zeitung vom 05.02.2009 von Michael Kremer

 

Kunst für Kinder

Das Wilhelm-Fabry-Museum hat 48 neue Werke für die Kinder- und Jugendartothek angeschafft. Davon wurden 15 Reproduktionen extra für das Fabry-Jahr 2010 gefertigt. Die Bilder können schon jetzt ausgeliehen werden.

aus: Rheinische Post vom 05.02.2009 von Sandra Köpnick

 

Das Frühwerk des „Bananensprayers“ Thomas Baumgärtel befasst sich mit medizinischen Themen. Jetzt wird es im Wilhelm-Fabry-Museum erstmals in einer Ausstellung gezeigt. Heute wird die Schau eröffnet.
aus: Rheinische Post vom 07.05.2009 von Barbara Steingiesser

bananensprayer01Thomas Baumgärtel stellt von heute an bis zum 21. Juni Frühwerke im Wilhelm-Fabry-Museum in Hilden aus. Foto: Olaf StaschikWohl jeder Kunstinteressierte hat schon einmal ein Werk von ihm gesehen. Weit über 4000 gelb-schwarz schablonierte Bananen hat der „Bananensprayer“ Thomas Baumgärtel seit 1986 an Galerien, Museen und anderen Kunstorten auf der ganzen Welt angebracht und ihnen damit sein persönliches Gütesiegel verliehen.