Am Montag lebte sie noch. Amelie war etwas benommen, als die Kinder ins Fabry-Museum kamen, aber es sah aus, als könne man sie noch retten. Doch alle Versuche scheiterten. Am Dienstagmorgen war die Pappmaché-Amelie des Fabry-Museums ein Mordopfer, und die kleinen Detektive des Ferienprogramms „Mord im Museum" hatten ein Kapitalverbrechen aufzuklären.

aus: Rheinische Post vom 30.07.2011 von Jennifer Koch

Besuch in der School of Architecture der Fachhochschule Düsseldorf

 

Architekturstudenten der Fachhochschule Düsseldorf haben Pläne für eine Erweiterung des Gebäudes entwickelt. Eine Jury wird im September den Wettbewerbssieger auswählen.

aus Rheinische Post vom 16.07.2008 von Manfred Müschenig

"Identität – das bin ich" lautet der Titel der Fotoausstellung, die am Sonntag, 19. Juni, um 11 Uhr im Wilhelm-Fabry-Museum eröffnet wird.

aus: Rheinische Post vom 17.06.2011 von Bernd Schuknecht

„Das künstlerische Potenzial ist groß. Die Jugendlichen haben gezeigt, was in ihnen steckt“, freut sich Michael Ebert. Der Dozent für Fotografie an der Hochschule für Fotografie in Magdeburg hat gemeinsam mit der Kunsthistorikerin Dr. Sandra Abend im Wilhelm-Fabry-Museum einen Fotoworkshop durchgeführt. 

aus: Hildener Wochenanzeiger vom 14.06.2011 von Werner Kimmel aus Hilden

2011-05-29TagdesHundesTierisches mit Peter Welk und Georg Corman

Zum Tag des Hundes erfreuten Schauspieler Peter Welk (links) und Pianist Georg Corman beim Literaturkonzert am Sonntag im Fassraum des Wilhelm-Fabry-Museums ihr Publikum unter anderem mit der Satire „Hundeherz" des russischen Arztes und Schriftstellers Michail Bulgakow, die als „Fortsetzungs-Schmunzical" erzählt wurde. Dazwischen gestreut: Heiteres zum Hund von Eugen Roth, Heinrich Heine („Der tugendhafte Hund" als musikalische Ballade in der Vertonung von Georg Corman) und eine „Elegie auf einen Mops" aus dem 18. Jahrhundert. Foto: Olaf Staschik

aus: Rheinische Post vom 31.05.2011