aus Rheinische Post vom 6.3.2017 von Sandra Grünwald

Der 85jährige Joachim Klinger konnte bei der Eröffnung seiner Ausstellung nicht dabei sein.
Wer das Wilhelm-Fabry-Museum betritt, wird von einem schlafenden Hund begrüßt. Es ist eine um 1950 entstandene Zeichnung von Lolli, dem Familienhund, den der junge Joachim Klinger auf Papier festgehalten hat. 

aus Rheinische Post vom 16.06.2016 von Astrid Schoene
„Körper 2.0 – Über die technische Erweiterbarkeit des Menschen“. Die neunte Themenausstellung öffnet Sonntag im Wilhelm-Fabry-Museum.

Wenn uns unser Körper nicht mehr gefällt, bringen wir ihn zur Reparatur und wechseln bei Bedarf die Komponenten. Die technische Erweiterbarkeit des Menschen ist das neue Thema im Fabry-Museum. Eine überaus spannende Ausstellung.

aus Rheinische Post vom 29.10.2015 von Astrid Schoene

Es ottert gewaltig im Fabry-Museum. Alles rund um das Leben des verspielten Meisterschwimmers wird unter die Lupe genommen - wissenschaftlich, künstlerisch und humoristisch. Auch die neue Schau des Museums ist ein Glücksfall – und dieses Mal für kleine und große Tierliebhaber und für Otter-Fans insbesondere.

Der Künstler Friedel Warhus (r.) schätzt die Arbeit mit Kindern. Stolz zeigen sie ihre Werke - sie haben selbst Märchen geschrieben. Foto: Olaf StaschikDer Künstler Friedel Warhus (r.) schätzt die Arbeit mit Kindern. Stolz zeigen sie ihre Werke - sie haben selbst Märchen geschrieben. Foto: Olaf Staschik15 Jahre gibt's jetzt die Kinder- und Jugendkunstschule KuKuK. Die Zahl der Teilnehmer hat sich nahezu verdoppelt.
aus Rheinische Post vom 07.04.2015 von Christoph Schmidt

Michaela Fröhling kennt sich mit Kindern aus. Die freundliche Hildenerin ist Grundschullehrerin mit Leib und Seele. Selbst in den Ferien beschäftigt sich die 58-Jährige mit Heranwachsenden - in der Kinder- und Jugendkunstschule KukuK.

Das Fabry-Museum zeigt bis 29. März eine Ausstellung des LWL-Medienzentrums für Westfalen.

Das schwarz-weiße Foto zeigt einen gefallenen Soldaten. Er liegt auf einem Feld, bekleidet, mit nackten Füßen, das Gesicht skelettiert. Vor ihm hockt ein Mann in Uniform. Er schaut direkt in die Kamera, der Gesichtsausdruck nichtssagend, teilnahmeslos, leer.